Die Klosterruine Woerschweiler

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Auf dem Klosterberg

Die Klosterruine Wörschweiler...

Auf dem Klosterberg (auch als "Marienberg" bezeichnet und einst als "Berg Werneswilre"[1]), oberhalb des Homburger Stadtteils Wörschweiler im Saarland, liegt die Ruine einer ehemaligen Abtei des Zisterzienserordens. Von den Bauten des Mönchskloster Wörschweiler ist kaum mehr erhalten, als die Ruinen der ehemals dreischiffigen Basilika und des Auditoriums. Die ausgegrabenen Grundmauern lassen gut den Grundriss der Anlage erkennen. Ebenfalls erhalten sind einige Grabplatten, welche zum Teil an der verbliebenen Langmauer der Basilika aufgestellt sind. Weitere Grabplatten befinden sich im Römermuseum Schwarzenacker. Angaben in verschiedenen Quellen, wonach sich noch Grabplatten in der Walpurgiskapelle von Schloss Louisenthal befinden sollen, sind nach Auskunft des Eigentümers der Kapelle unzutreffend[2]. Die Klosterruine ist Eigentum einer Stiftung und für die Öffentlichkeit zugänglich.

In alten Quellen findet man neben der Schreibweise "Wörschweiler" - unter andere - auch die Varianten Wersweiler, Wernersweiler, Werneswilre, Wernesvilre, Wernevillerio, Wernerivillanae, Wernerivillanis und Werschweiler. "Werschweiler" ist nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Dorf im Ostertal. Die lateinische Bezeichnung des Klosters lautete Verneri-Villerium.

Aktuelles

  • Ende 2016: Jemand hat wohl bereits Anfang des Jahres eine Facebook-Seite für Kloster Wörschweiler angelegt. Man findet sie hier. Sie wird nicht von mir betrieben - für die Inhalte übernehme ich daher keinerlei Gewähr.
Klosterruine Wörschweiler an Silvester 2016

Die Geschichte des Klosters

Ein Überblick über die Geschichte der Klosteranlage von der Weihe der ersten benediktinischen Klosterkirche im Jahr 1131 bis heute. Dabei reicht die Geschichte des Klosterbergs selbst mindestens bis in die gallo-römische Antike zurück.

Grundrissdarstellung und Abbildungen von Kloster Wörschweiler

Die Äbte der Zisterzienser des Klosters Wörschweiler

Eine Übersicht der Wörschweiler Äbte, soweit sie aus vorliegenden Quellen rekonstruiert werden konnte.

Das Kloster Wörschweiler als Grablege von Adel und Ritterstand nach schriftlichen Quellen

Die überlieferten Grablegen von Wörschweiler.

Das Kloster Wörschweiler als Grablege von Adel, Ritterstand und Klerus nach gefundenen Gräbern

Die tatsächlich in Wörschweiler gefundenen Grablegen mit Beschreibungen und Fotos der geborgenen Grabmäler.

Die Wörschweiler Klostergüter

Eine kartografische Aufstellung von Wörschweiler Besitztümern gibt Aufschluss über die wirtschaftliche Macht der Abtei vom Marienberg.

Rang und Bedeutung des Klosters

Der Rang des Klosters Wörschweiler im Zisterzienserorden.

Literatur- und Quellenübersicht

Übersicht der recherchierten und zum Teil berücksichtigten Quellen zur Klostergeschichte.

Quellen

  1. Andreas Neubauer, Regesten des Klosters Wörschweiler, veröffentlicht durch den Historischen Verein der Pfalz e.V., 1921, S. 86, Nr. 1
  2. Auskunft von Hr. Detlef Lilier vom 26.02.2015

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